Bass

Ron

Schon als Kind fand ich geil gespielte „verzerrte“ Gitarren, kombiniert mit kräftigen Gesängen äußerst faszinierend.

Nach einigen Stationen (und halbwegs Gitarre spielen lernend), z.B.

  • bei „IRON“, die sich (ab meinem 13.Lebensjahr) dem britischen „Heavy Metal“ zuwandten, waren Schüler- und danach Lehrlings-Band – ja so nannte man das zu DDR-Zeiten, in der damals übrigens unser heutiger Manager Polo die Rhythmusgitarre bediente, trat anfangs der 1980er häufiger in Kirchen auf als in den üblichen (offiziellen DDR-) Etablissements (Tanzsaal, Jugendclub, Kulturhaus etc.) Wollte man uns dort etwa nicht ...?
  • während meines Armeedienstes in den späten 1980ern entdeckte ich für mich bei verschiedenen Projekten die Bassgitarre.
  • Danach durfte ich die Gründung der legendären „Factory of Art“ miterleben und an deren Veröffentlichungen mitarbeiten (Discographie und sonstige, auch durchaus unterhaltsame Infos unter www.factoryofart.com oder www.deutsche-mugge.de).

Eine Rechnung hatten wir jedoch noch offen, nämlich den Göttern unserer Jugend zu huldigen! So „vergreifen“ wir uns nun mit etwas Abstand und mittlerweile auch etwas lockerer und rotziger („Ich kann nix dafür, dass Ozzy nicht so klingt wie ich ... O-Ton Petri ;o)), aber trotzdem mit vollstem Respekt z.B. an Deep Purple, Black Sabbath, AC-DC, Saxon, Except, Van Halen u.v.m.

Und zwar auf unsere Art, das isses!

I respect you!

Ron - bass

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